
Hunde haben genauso wie wir Menschen die vielfältigsten Probleme am Bewegungsapparat, d.h. an Knochen, Gelenken, Muskeln usw. Sie können durch Krankheiten, Verletzungen, angeborene Fehlentwicklungen oder altersbedingte Verschleißerscheinungen hervorgerufen werden. Der Hund leidet unter diesen Problemen ebenso wie wir und ist schnell in einem verhängnisvollen Teufelskreis gefangen.
Schmerzen führen zu Schonhaltungen, die sich in muskulären Verspannungen und falschen Belastungen einzelner Gliedmaße niederschlagen. Da all diese Faktoren die Schmerzen nur noch vergrößern, bewegt sich der Hund weniger und der Teufelskreis schließt sich nicht nur, sondern verstärkt sich auch noch:

Diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist das Ziel der Physiotherapie – beim Hund genauso wie beim Menschen.
Durch gezielte Maßnahmen können Schmerzen reduziert, das muskuläre Ungleichgewicht ausgeglichen und damit Beweglichkeit wiederhergestellt werden.
Denn auch für Hunde gilt:
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